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15. anniversary of the death of founder Werner Schmid

21st of january 2017 marks the 15th anniversary of the death of Werner Schmid, the founder of our company. During his active years as managing director, he was able to see the development of the repairing company that he founded more than 70 years ago into a die-cutting company and subsequently into a producer of high-quality metal and plastic components. When he left the company in 1995 due to his age, the Werner Schmid GmbH had just surpassed the threshold of 200 employees. Today, more than 300 people work for the company and WS has also continuously evolved from a technical perspective. Werner Schmid would surely be proud to see how his life’s work has evolved over the years. In his name, the general management thanks all employees, customers, suppliers and partners for their contribution to the continuation of the dream that Werner Schmid had in 1946 when he founded his company.

70 years of tradition, regionality and consistent innovation

Werner Schmid: 70 years of tradition, regionality and consistent innovation

An article by the magazine Business View. Unfortunately, this article is only available in German language. We apologize for the inconvenience.

Jubiläumsjahr bei Werner Schmid: 1946 gegründet, entwickelte sich das Fuldaer Traditionsunternehmen zu einem technisch führenden Anbieter von komplexen Präzisionsbauteilen aus Metall und Kunststoff.

Heute werden die Produkte des Unternehmens überwiegend in die Automobil- und Lüftungsindustrie sowie in die Mess- und Regeltechnik geliefert. Hohe Anforderungen an die Produktqualität sind in diesen Branchen selbstverständlich, weshalb die konsequente technische Weiterentwicklung immer im Vordergrund steht. „Wir investieren stetig in eine Modernisierung unseres Maschinenparks“, erläutert Geschäftsführer Joachim Hauß. „2016 haben wir eine moderne Spritzgießmaschine mit 700 Tonnen Schließkraft in Betrieb genommen und die Anschaffung der nächsten Maschine ist für 2017 bereits geplant.“ Damit sieht Hauß das Unternehmen gut aufgestellt für die jüngsten Projekte zur Herstellung innovativer Spritzgussteile, die bald anlaufen werden.

ws

Bei aller Innovation liegt dem Unternehmen aber auch das klare Bekenntnis zur Region am Herzen. „Wir sind ein in Fulda verwurzeltes Unternehmen und das soll auch so bleiben“, erklärt Geschäftsführer Matthias Hauß. Diese Verbundenheit drückt sich auch in der langjährigen Unterstützung der Perspektiva gGmbH aus, die Werner Schmid seit der Gründung als Gesellschafter begleitet. „Wir sind stolz, dass ehemalige Perspektiva-Schützlinge bereits seit über zehn Jahren in unserem Unternehmen beschäftigt sind“, betonen beide Geschäftsführer. „Dadurch sehen wir, dass das Konzept funktioniert.“

Highest Precision through an EKG for punching presses

Werner Schmid GmbH uses innovative sensors for early discovery of process deviations

An article by Fuldaer Zeitung. Unfortunately, this article is only available in German language. We apologize for the inconvenience.

Noch mehr Präzision bei den produzierten Teilen, noch geringere Fehlerquoten, und das ohne die nachträgliche Kontrolle der hergestellten Teile – das soll eine neue Messtechnik erreichen, die die Fuldaer Firma Werner Schmid jetzt in der Metallverarbeitung erprobt.

Werner Schmid Chefs Maschine

Mitarbeiter Patrick Wagner sowie die Geschäftsführer Joachim Hauß und Matthisas Hauß (von Links) loben die innovative Messtechnik.

„Unsere Kunden erwarten höchste Präzision. Heute kontrollieren wir die Genauigkeit der Teile nur am Ende unseres Produktionsprozesses. Es wäre doch viel besser, wenn wir nach jedem Teilprozess kontrollieren könnten“, erklärt Geschäftsführer Joachim Hauß, der das Unternehmen mit seinem Bruder Matthias Hauß führt. Die Firma produziert Metall- und Kunststoffteile, unter anderem für die Automobilindustrie.

Das Unternehmen entwickelt derzeit mit drei Partnern ein neues Überwachungsverfahren. Die weiteren Beteiligten sind das Darmstädter Unternehmen ConSenses, welches die eingesetzte Messtechnik entwickelt hat, die Vakuumschmelze in Hanau und das Institut für Produktionstechnik und Umformmaschinen (PtU) der Technischen Universität Darmstadt. Das Verfahren funktioniert so: Direkt an der Stanze befindet sich ein Sensor. Dieser misst die Kraftverläufe und die Erschütterungen, die beim Stanzen entstehen, und zeichnet sie auf einer Art EKG auf. „Das Stanzen eines bestimmten Teils hinterlässt eine ganz spezifische Kurve. Wenn es bei diesem ,Stanz-EKG‘ eine Abweichung gibt, wissen wir sofort: Hier müssen wir uns das betroffene Teil genau ansehen. Vielleicht gab es einen Fehler im Ausgangsmaterial, vielleicht gab es eine Störung im Stanzprozess“, berichtet Joachim Hauß.

Diese Überwachung ist jetzt in der Testphase. „Unser Ziel ist es, dass wir aus der Art der Abweichung im ‚Stanz-EKG‘ auch die Art des Fehlers erkennen können“, erläutert der Ingenieur.

Werner Schmid Sensor

Dieser Sensor erkennt an der Art der Erschütterung beim Stanzen, ob das produzierte Teil fehlerhaft sein könnte.

Weil das Verfahren so innovativ ist, gewährt das Land über die Hessen Agentur knapp 50 Prozent der Entwicklungskosten als Zuschuss. Die Förderung des Projektes war aber nicht ausschlaggebend für das Engagement der Firma Werner Schmid. „Wir werden das erste Unternehmen sein, das mit dieser hochmodernen Art der Fehlererkennung umgehen kann“, sagt Joachim Hauß.

Mit der Entwicklung des Unternehmens im letzten Jahr sind die Brüder zufrieden. „Wir haben drei neue Kunden gewonnen, einen davon in der für uns neuen Möbelindustrie. Wir stellen für sie unter anderem eine Stuhlaufhängung im Zwei-Komponenten-Spritzguss her – aus einem harten und einem weichen Kunststoff“, berichtet Matthias Hauß.

Für zwei neue Kunden aus der Automobilindustrie produziert Schmid Metallbauteile für ein Rad- und für ein Motorengehäuse. Die Nachfrage nach Lüfterschaufeln made in Fulda ist enorm. Eine in wenigen Wochen in Dienst gestellte Spritzgussmaschine soll in gleicher Zeit die doppelte Menge produzieren. „Momentan beobachten wir eine Umsatzverschiebung von Metall- zu Kunststoffprodukten. Der Absatz im Kunststoffbereich ist um rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen“, berichtet Matthias Hauß.

Generell wird das Geschäft kurzatmiger. Und die Auswirkungen des Weltmarkts reichen bis Fulda. Da der Ölpreis so niedrig ist, wird in den USA weniger Öl per Fracking gefördert. Werner Schmid liefert Gehäuse für Druckmesser, die im Fracking eingesetzt werden. Die Hersteller dieser Geräte verkaufen derzeit aber kaum Technik in die USA – und kaufen deshalb auch kaum Gehäuse in Fulda.

70 Jahre Unternehmen Werner Schmid

Den gebürtigen Leipziger Werner Schmid verschlug es 1945 nach Fulda. Er besaß kein Geld, nicht einmal gute Beziehungen. Er gründete einen metallverarbeitenden Betrieb. Im Mai 1946 begann er mit den ersten Instandsetzungsarbeiten an zerstörten Wohnungen. Im Oktober 1946 nahm er die erste Maschine in Betrieb und fertige einfache Metallteile wie Möbelbeschläge, Rahmenteile, Tür- und Fensterbeschläge und Aschenbecher. Das Material stammte von Schrottplätzen. Auch Kochtöpfe wurden gefertigt – aus alten Stahlhelmen.

Mit dem Umzug in die ersten eigenen Räumlichkeiten 1953 entwickelte sich das Unternehmen zum Stanzwerk. 1963 zog der Betrieb an den heutigen Standort in Kohlhaus um. In den 70er Jahren begann auf Wunsch eines wichtigen Kunden der Aufbau einer Kunststofffertigung. Die seltene Kombination von Metall- und Kunststofffertigung unter einem Dach ermöglichte der Firma die Spezialisierung auf die heute sehr gefragten Metall-Kunststoff-Hybridverbindungen.

Unternehmerin Monika Hauß-Schmid, die das Unternehmen ab 1993 leitete, übergab im Herbst 2015 die Führung an ihre Söhne Joachim Hauß (31) und Matthias Hauß (35). Das Unternehmen beschäftigt heute 300 Mitarbeiter.

70 year anniversary of Werner Schmid GmbH

Family company in 3rd generation

An interview by Wirtschaft Region Fulda. Unfortunately, this article is only available in German language. We apologize for the inconvenience.

Fulda. Die Werner Schmid GmbH bietet seit sieben Jahrzehnten innovative Lösungen bei der Herstellung von Präzisionsbauteilen aus Metall oder Kunststoff. WRF sprach mit den Geschäftsführern Matthias und Joachim Hauß.

Herr Hauß, wie hat alles angefangen?

Matthias Hauß: Nach Ende des Krieges verschlug es unseren Großvater 1945 nach Fulda. Wie vielen anderen mangelte es ihm an den Dingen des täglichen Lebens, auch Geld oder wenigstens gute Beziehungen hatte er nicht. Trotzdem entschloss er sich zur Gründung eines metallverarbeitenden Unternehmens und begann schon im Mai 1946 mit der Instandsetzung zerstörter Wohnungen. Im Oktober 1946 nahmen wir die erste Maschine in Betrieb, die Möbelbeschläge, Rahmenteile, Tür- und Fensterbeschläge oder Aschenbecher aus Metall fertigte. Das Material dafür wurde auf Schrottplätzen zusammengesucht. Zu dieser Zeit produzierten wir auch Kochtöpfe aus alten Stahlhelmen der Soldaten.

1950 ca - Erster Betrieb 05

Was waren wichtige Ereignisse in Ihrer Unternehmensgeschichte?

Joachim Hauß: Mit dem Umzug in die ersten eigenen Räumlichkeiten entwickelte sich unser Betrieb 1953 zum Stanzwerk und begann mit dem Aufbau des Bereichs Werkzeugbau. In einem logistischen Kraftakt übersiedelte der gesamte Betrieb nur zehn Jahre später zwischen Weihnachten und Neujahr in den heutigen Standort in der Weichselstraße. Auf Wunsch eines wichtigen Kunden starteten wir in den 1970er Jahren mit dem Aufbau der Sparte Kunststofffertigung. Aufgrund der seltenen Kombination von Metall- und Kunststofffertigung spezialisierten wir uns auf Metall-Kunststoff-Hybridverbindungen, die bis heute ein wichtiger Bestandteil unseres Portfolios sind. Heute wird das Familienunternehmen in der dritten Generation geführt. Unsere Mutter Monika Hauß-Schmid übernahm das Unternehmen von unserem Großvater Werner Schmid. Im vergangenen Jahr wechselte sie in den Ruhestand und übergab uns die Führung des Unternehmens.

Was planen Sie für die Zukunft?

Matthias Hauß: Die Werner Schmid GmbH hat sich erfolgreich als Anbieter für komplexe Präzisionsbauteile aus Metall und Kunststoff etabliert. Diese Kompetenzen wollen wir weiter ausbauen. Dafür investieren wir auch künftig in die technische und organisatorische Weiterentwicklung aller Unternehmensbereiche. Nicht nur die Anschaffung moderner Anlagen, sondern auch Forschungskooperationen mit Universitäten sollen einen technologischen Fortschritt ermöglichen.

Portrait of a successful SME

Family Company Werner Schmid GmbH builds on quality and regionality

An article by Osthessen news. Unfortunately, this article is only available in German language. We apologize for the inconvenience.

Sie sind standhaft regional verwurzelt und wollen es auch bleiben: Das Familienunternehmen Werner Schmid GmbH. Ein Leichtes wäre es, irgendwo im Ausland billiger zu produzieren. Doch dieser Weg kommt für die Brüder Matthias und Joachim Hauß sowie deren Mutter nicht in Frage. Seit 70 Jahren ist die Werner Schmid GmbH in Fulda ansässig und wird heute in dritter Generation von den beiden Brüdern geführt. Ihre Mutter Dipl. rer.pol. Monika Hauß-Schmid hat die Unternehmensleitung im Herbst 2015 an ihre Söhne weitergegeben, nachdem sie selbst über 30 Jahre als Geschäftsführerin für das Unternehmen verantwortlich war. Mehr als 300 Mitarbeiter beschäftigt die Werner Schmid GmbH an ihrem Standort in der Fuldaer Weichselstraße 21. Sie hat sich erfolgreich als Anbieter für komplexe Präzisionsbauteile aus Metall und Kunststoff etabliert.

Angefangen hat alles nach dem Zweiten Weltkrieg. Werner Schmid kam nach Fulda und entschloss sich in 1946, einen metallverarbeitenden Betrieb zu gründen. Die erste Maschine wurde noch im selben Jahr angeschafft, zunächst wurden Rahmenteile, Tür- und Fensterbeschläge und vieles mehr für den Wiederaufbau der vielfach zerstörten Häuser angefertigt. Unter anderem auch Kochtöpfe aus den Stahlhelmen von Soldaten. In den Folgejahren wuchs der Betrieb, so dass 1953 ein Umzug in größere Räumlichkeiten nötig war. Hier entwickelte sich das Unternehmen zu einem Stanzwerk. Auch die Sparte Werkzeugbau kam dazu. Weitere zehn Jahre später, zwischen Weihnachten und Neujahr 1963, bezog das Unternehmen seinen heutigen Standort in der Weichselstraße.

wechselstraße

Neben den Spezialgebieten Metallfertigung und Werkzeugbau kam in den 1970er Jahren die Kunststoffsparte dazu. Ein Kunde wollte damals von Metall- auf Kunststoffteile wechseln. Die Firma Schmid wollte den wichtigen Kunden nicht verlieren und entschloss sich, selbst auch in die Kunststofffertigung einzusteigen. “Der Kunde wollte ein Lüftungsrad aus Kunststoff. Mein Vater sagte, ok, das machen wir. Wir hatten damals einen jungen Mitarbeiter, der kannte sich in der Kunststofffertigung aus, mit ihm haben wir das aufgebaut”, erinnert sich Monika Hauß-Schmid an den für die Firma wichtigen Schritt in die Zukunft.

“Die seltene Kombination von Metall- und Kunststofffertigung unter einem Dach ermöglicht dem Unternehmen die Spezialisierung auf Metall-Kunststoff-Hybridverbindungen. Die Spezialisierung und die hohe Qualität sind die Faktoren, um im hart umkämpften Markt zu bestehen. Werner Schmid investiert jedes Jahr durchschnittlich rund eins bis 1,5 Millionen Euro, das meiste davon in den Maschinenpark. Im vergangenen Jahr wurde eine neue Presse für dreieinhalb Millionen Euro angeschafft. “Das können wir natürlich nicht jedes Jahr leisten”, sagt Matthias Hauß. “Die Qualitätsanforderungen steigen bei hohem Kostendruck”, erklärt er die Herausforderungen der Zukunft. Die konsequente technische Weiterentwicklung spielt dabei eine wichtige Rolle.

Die Kunden des Unternehmens finden sich hauptsächlich in der Lüftungs-, Manometer- und Automobilindustrie. In vielen Autos deutscher Hersteller steckt ein Teil aus dem Hause Werner Schmid. So zum Beispiel in der früheren Audi R8-Baureihe der Rahmen für die Tachoanzeigen im Cockpit. Das Unternehmen versucht, möglichst früh in die Planung und Entwicklung eines neuen Produktes auf Kundenseite eingebunden zu werden. Dies hat den Vorteil, dass frühzeitig auf Kundenwünsche eingegangen werden kann. “Wir gehen dabei bis an die Grenze des technisch Machbaren”, beschreibt Joachim Hauß. Auch das zeichnet das Unternehmen aus Fulda aus.

tacho

Die beiden Brüder Matthias und Joachim ergänzen sich übrigens prima. Das war schon früher so, erinnert sich Mutter Monika. Während Matthias sich schon immer für die kaufmännischen Belange interessierte, standen für Joachim früh die technischen Aspekte im Vordergrund . Heute führen sie gemeinsam das erfolgreiche Unternehmen Werner Schmid in der dritten Generation, der Diplomkaufmann (Matthias) hat den kaufmännischen Bereich unter sich, der Bruder (Joachim) als Maschinenbau-Ingenieur das technische Fachwissen für die Entwicklung und Produktion. Mit über 300 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 36,2 Millionen Euro ist das Unternehmen auf Wachstumskurs. “Wir wollen ein regionales, unabhängiges Familienunternehmen bleiben, welches hier in Fulda produziert”, sagen die beiden Brüder.

Und sie setzen sich aktiv in der Region für die Fördergemeinschaft Perspektiva ein – die Firma Werner Schmid ist Gründungsgesellschafter. “Wir sehen, dass es funktioniert. Wir haben bereits vier Jugendliche übernommen, sie sind zum Teil schon seit über zehn Jahren bei uns”, freuen sich die Unternehmer über die positive Entwicklung der jungen Menschen. Ihnen ist wichtig, den Mitarbeitern zu danken, die sich in der täglichen Arbeit mit den Jugendlichen beschäftigen, ihnen Halt und Motivation bieten. Zum Ruhestand von Monika Hauß-Schmid haben die Mitarbeiter übrigens gesammelt und ihr das Geld auf der Abschiedsfeier übergeben. “Sie hat es direkt weitergegeben an Perspektiva und dafür 15 Legomodelle gekauft. Das Beschäftigen mit den Modellen fördert die Hand-Auge-Koordination und die Fähigkeit zum Lesen von Plänen”, sagen die beiden Hauß-Brüder. Das Unternehmen bringt sich seit Jahren aktiv in die Aufgaben bei Perspektiva ein und möchten dies auch unter der neuen Führung fortsetzen .

Bodenständigkeit, Mut und hoher Qualitätsanspruch: Die Werner Schmid GmbH ist ein Beispiel, wie erfolgreicher Mittelstand in Osthessen funktioniert.

(Hans-Hubertus Braune)

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Hier geht es zum Artikel von Osthessen News

Expertise in subsequent treatment of metal parts

Werner Schmid GmbH is a provider of innovative solutions and complex precision parts as well as assembly units. Thus, we do not only develop our expertise in punching and forming technologies but also consequently invest in facilities for the high-quality subsequent treatment of our metal and plastic products. Exemplary, the following shows an overview of our main treatment options for metal parts:

  • Our oldest technique for subsequent treatment is the stress relief heat treatment. We still operate our own annealing facility. It is used to reduce the tension within our parts which reduces unwanted warpage and mechanical damages during further production steps.
  • Our Stopp turning lathe with EGS robot gives us the possibility to perform a fully automated chipping post-processing of formed metal parts. Its advantages are short cycle times with high quality results. This allows us to fulfill measurement requirements that cannot be produced solely by forming – e.g. evenness or absence of burrs. Another possible procedure for the removal of burrs is our slide finishing machine.
  • Using the technique of resistance welding, we are able to join parts after the forming process to smaller assemblies.
  • Our modern degreasing, cleaning and preserving facility provides a variety of options for the further treatment of parts. In addition to a degreasing in a PER bath, a cleaning using ultrasonic sound as well as a preservation with Anticorit are possible. Because of our decade-long experience in plastic injection moulding, we can use metal parts from our production for the creation of metal-plastic-hybrids, e.g. injection moulding around metal inserts or joining by heated tool riveting.

We are happy to provide you with further information regarding these and other services in the subsequent treatment of our products.
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Professional education at Werner Schmid

ausbildung_werner-schmidThe professional education of our own trainees has been a big part of WS since 1947, the first year after the founding of the company. Back then, the first toolmaker apprentice joined Werner Schmid; he proceeded to become the head of our metalworking department and eventually retired as factory manager.

Today, we are still educating continuously. The training program offered by WS reflects the whole performance spectrum of the company: we are training toolmakers, industrial mechanics, process mechanics for synthetic materials and rubber techniques, technical product designers, computer scientists and industrial management assistants. In addition, we are offering integrated degree programs in business management and engineering. We are always trying to enthuse young people for the tasks present in our company and to win them for a professional education at Werner Schmid.

One of the components in our approach to professional education is the education fair “Bildungsmesse” in Fulda that has been around for more than ten years. The fair envisions itself as a mirror image of the educational region of eastern Hessia. Companies that take on apprentices, vocational colleges, educational providers, universities of cooperative education and the University of Fulda present numerous occupational profiles and courses of education. The fair aims to give information about the whole portfolio of education, ranging from preparation of career choices to professional development.

Since the first year, Werner Schmid has been a part of the education fair and will be participating again this year. At our booth, we are presenting our training programs and our own trainees give insight into their jobs at WS.

It is always our goal to offer a permanent position after the completion of a trainee program and to foster the further development of our employees. For this, possibilities of further education are given and fitting jobs are provided. A concept that has proven itself successful: most of our current managers have started their career by professional education in our company and have been focusing on further development ever since.

Werner Schmid GmbH supports charitable organization „Perspektiva“

At Werner Schmid GmbH, we understand 04-Logo_perspektiva_4c
social commitment as part of our corporate responsibility. For us, it is important to support organizations whose goals and methods we can fully identify with.

One of these organizations is the charitable organization “Perspektiva”.
It was founded in 1999 by companies, citizens and charities of the Fulda region. Perspektiva sees itself as a sponsoring community for work and life. Perspektiva’s goal is to provide an access point to the job market for youths and young adults that have physical, mental or intellectual disabilities and thus giving them the opportunity to develop a life’s perspective of their own. The focus point of this unique, award-winning concept is the sustainable success of the fostering: the aim is to guide the youths in developing a self-determined and self-confident life without depending on governmental grants. Perspektiva’s concept has proven itself very successful: in the 16 years since founding, Perspektiva has brought about 120 young people into permanent employment.

Werner Schmid GmbH has supported Perspektiva since the very beginning. In 1999, we were one of the founding partners of Perspektiva and our retired managing director Monika Hauß-Schmid is still member of the organization’s advisory board. The staff manager forum, where staff managers of supporting organizations are informed about new developments and can share experiences, is jointly headed by the pedagogic supervisor of Perspektiva and our general manager Günter Schlitzer.

In addition, we contribute to the success of Perspektiva by offering internships and by providing jobs for young people under Perspektiva’s care. Over the years, we have given permanent employment to four youths from Perspektiva; a fifth is currently doing an internship that is jointly coached by Perspektiva and Werner Schmid GmbH.

With our continued support of Perspektiva, we want to help spread the conviction that every person has individual talents and abilities. Our experiences with the concept are positive without exception. Of course, intensive care is necessary, especially during the internship phase. But the results are stunning: the personal development of young people that are being believed in for the first time in their lives is exceptional. The young people that we have taken over from Perspektiva had to walk a long and often hard road, but all have written their own success story. Today, they are fully included into the company and our processes – and they are able to live their own life, mostly without any further supervision.

We are convinced that the cooperation with Perspektiva is a good one and we will not slowdown in our support. More on the work of Perspektiva at www.perspektiva-fulda.de.

Werner Schmid at Blechexpo 2015

The 12. Annual Blechexpo fair is about to begin. From November 03 until November 06, 1000 exhibitors from more than 30 countries will show their products and services at the international trade fair for sheet metal working in Stuttgart. Of course, WS will also be a part of this leading European trade fair. We will be presenting the newest additions to our portfolio.

This year, we want to present ourselves as a tool maker for sale tools once more. Since we started as a producer of sale tools in 2013, we have successfully finished four big projects with tools that are not meant for our own production. In the course of the project, the tools were tested on our own presses, both in transfer production as well as composite production. Subsequently, the tools were taken into operation at our customer’s premises; according to our customer’s preferences with or without employees of WS. All four tools are in operation now and produce parts in the desired high quality.

Another novelty for WS is the chipping post-treatment of deep-drawn, rotationally symmetrical metal parts. Since we took our turning lathe into operation in 2014, more and more parts requiring a chipping post-treatment, such as the addition of a bevelled edge, were transferred to this machine. The possibilities of a chipping post-treatment are versatile and will be further expanded to meet the requirements of increasingly strict tolerances. While the forming technology is pushing towards it’s boundaries, the chipping post-treatment still holds further potential for geometries that cannot be realized by forming alone, such as very small radii or bevels.

At the time of the fair, Werner Schmid will also have taken into operation its first servo-press with 4000kN and a table length of 3,500mm. The table length offers us new possibilities for further forming operations or inline monitoring. Additionally, the servo technology will be used to reduce auxiliary times and make processes more efficient.

We are looking forward to show you this and other news during Blechexpo in a personal conversation at our booth.

Stand Werner Schmid Blech ExpoStuttgart 2013 PS2_small

 

 

 

 

 

 

 

Werner Schmid GmbH offers stamping and injection moulding tools for sale since 2014

From the founding year in 1946 up until 2013, Werner Schmid GmbH manufactured stamping tools and injection moulding tools strictly for own production purposes. This philosophy was changed in late 2013. At the international fair BlechExpo 2013, Werner Schmid made their debut as a supplier of sale tools.

Still on the fair, first contacts with interested parties were made. Only four weeks later, the company could celebrate its first order over a progressive compound tool for a pipe clamp. After this project was executed successfully, the customer immediately placed a second order, this time a progressive compound tool for two-part profile clamp. At the same time, a big automotive supplier ordered two transfer sets including integrated threefold zigzag round blank cut.

One of these tools was approved in January 2015; the approval of the second tool using the customers own press is planned for the third quarter of 2015.
Did we arouse your interest in a successful cooperation with Werner Schmid GmbH? Then challenge us with you interesting requests, so that we can prove our capability to you as well!

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The usage of a modern machine park, together with our specialist that have yearlong experience in the construction and manufacturing of complex tools, enable us to realize projects for our customers in a short period.